Konkurrenz – Christentum Statement: FAKE RELIGION:

In den Geheimarchiven des Vatikans kommt es an den Tag

Die katholische Kirche und das ganze Christentum fällt in sich zusammen wie ein Kartenhaus.

Und genau dass ist Christentum

Fake Religion

Es wurde damals 325 n.Chr. von Cäsar Konstatin eine künstliche Schein – Religion designend, die Menschen gerne kaufen, weil sie ihnen ein gutes Gefühl gibt – ein Gefühl von paradiesischer Natur im Jenseits – damit sie bereit sind, das Schlachthaus der Sklaven Realität zu ertragen.
Was ich meine ist Sklaven, sie lassen sich beliebig führen und ausbeuten, sowohl von den staatlichen als auch von den religiösen Führern. Sie schlagen nicht zurück, sondern halten die andere Wange hin, und ihre Belohnung erwarten sie erst im Jenseits. In selbigen jedoch darf man dann Cäsar Konstatin, anstelle von Göttlichen Geistheiten verehren.

Leichter kann man es als Kaiser, Staatspräsident oder Papst doch gar nicht haben.

Und genau darum ging es.
Konstantin wollte mit Hilfe des Christentums schon Stabilität in sein Reich bekommen. Aber auch in die Besetzten Gebiete der Celtoi , (Kelten) die im Westen, wie im Osten immer noch erbitterten Widerstand leisteten. ( Asterix & Obelix) Doch er wollte auch die Machte der Hexen – Priester des Römischen Polytheismus brechen deshalb, weil sie es noch immer nicht geschafft hatten den Widerstand, der Celtoi und ihren Priestern, dem Druidentum und dem Hexentun, zu brechen.
Gerade, die Alemannischen Celtoi, waren seit der Varus Schlacht- dem Römischen Stalingrad, als Rache für Vercingetorix nur 61 Jahre nach Alesia ( 9 n.Chr.) und der schwersten, militärischen Niederlage , des römischen „Weltreichs“, extrem unbeliebt. Konstantin wollte auch mit seiner neuen „Privatreligion“ „Religionsartgen Ideologie“ die innere Spiritualität, das Druidentum und das Hexentum, später direkt angreifen und vernichteten. Später begann Konstantins Religion mit den ersten Völkermorden, wie dem Massaker von Béziers. Dann der Hexenholocaust, Heiden-Holocaust & Juden – Holocaust.
Und den von ihm eingesetzten, christlichen Anführern, ging es um Macht und Reichtum, zu allen Zeiten. Vergöttlicht wurde Cäsar Konstantin der Große.
Dafür waren sie bereit, die Inhalte ihres Glaubens nach Konstantins Willen, heutzutage würde man sagen „kreativ umzugestalten“.
Da wurden auch Schriften gefälscht, Evangelien erfunden, Schriftrollen Ausgetauscht, auch vor der Jüdischen Thora machte man nicht halt, der römische Kaiser war damals mächtiger als die heutigen Präsidenten, der USA , Russlands und Chinas zusammen.

Das ist das heutige Christentum ist

Cäsar Konstantin der Große mono Gott

Cäsar Konstantin der Große, spielt in der Geschichte des Christentums die entscheidende Rolle des Religionsstifters.
Vor seiner Regierungszeit (306-337) war das Christentum in der antiken Welt nur eine Sekte unter vielen anderen. Bisweilen wurden die Anhänger dieser Sekte verfolgt oder waren anderen Repressalien ausgesetzt.
Konstantin beendete als ersten Schritt,  nicht nur die Verfolgung jener Sekte, er privilegierte sie auch zunehmend und legte so den Grundstein für die spätere Umfunktionierng von  Christentum zum Bezeichner, seiner neuen Staatsideologie des Römischen Reiches.
Eine historische Entwicklung, ohne die die Staatsideologie des Römischen Reiches , heute  nicht weltweit verbreitet wäre,  sondern wie viele andere antike Sekten, im Strudel der Geschichte untergegangen wäre.
Die von ihm entdeckten Dokumente belegen zweifelsfrei, dass Konstantins Privilegierung des Christentums keinerlei religiöse Gründe hatte, sie waren Strategie. Er selber glaube an das polytheistische Römertum, war also Pagan, zum Hexer hat er sich auf geschwungen, leider nur zum Hexer der  schwarzen Magie.

 

Der Stratege Konstantin ging deshalb systematisch auf die Suche nach einer neuen Religion, deren Anführer ihm besser beherrschbar schienen und die er für besser geeignet hielt, um ein Volk kontrollieren zu können.
Ich konnte einfach nicht fassen, was ich da in meinen Händen hielt“, berichtet einer von seinem Zufallsfund im vatikanischen Geheimarchiv.
Offenbar hat Konstantin sich damals tatsächlich verschiedene Sekten genau angeschaut, die Mitras Sekte, Dagon Fischgott Sekte und das Christentum , weil es wohl die besten Voraussetzungen für seine Zwecke mitbrachte. Aus allem dreien synthetisierte er seine neue „Kunst – Religion“.
Das dass, gar keine Religion, im Sinne von Religionswissenschaft ist, hat er geflissentlich übersehen. Dafür mussten die Römer, Anfangs bei Todesstrafe , daran glauben!
Und die Dokumente, die ich gefunden habe, zeigen noch viel mehr: Konstantin hat den christlichen Sektenführern Macht und Reichtum versprochen und sie so quasi zu seinen Strohmännern gemacht.
Wenn Sie diese Dokumente lesen, Erkennen Sie, Sie lesen die Protokolle von Strategiesitzungen in einer modernen Werbeagentur.
Eine dieser antiken Strategiesitzungen hatte den bekannten Namen: ‚Konzil von Nicäa‘. Cäsar Konstantin hat dafür gesorgt, dass alle christlichen Führer dort zusammenkommen und sich auf verbindliche Richtlinien für das Christentum einigen, die er vorgibt.

Council of Nicaea Ein Wunschkonzert für den römischen Kaiser

Leitung: Gaius Optus, sein Meisterwerk

Er hat seinen Strohmännern diktiert, was er haben will, und genauso wurde das dann eins zu eins umgesetzt.

Was die Inhalte des Christentums waren, bevor der Glaube dieser Sekte zum reinen PR-Konzept umfunktioniert wurde, das kann ihnen heute wirklich keiner mehr echt sagen.“
„Sie müssen sich das vorstellen wie einen strategischen Werbefeldzug, sagen wir für die Fleischindustrie“, erläuternd, „In einem Werbespot für Wurst zeigt man Ihnen glückliche Tiere in unberührter Natur und eine gut-aussehende Bäuerin, die lächelnd für ihre heile Familie das Abendbrot auftischt, damit Sie die Wurst kaufen.
Würde man Ihnen die Realität der Wurst zeigen, also Massentierhaltung, Schlachthäuser, das Zerkleinern von Wurstbestandteilen unbekannter Herkunft, die in einen ausgewaschenen Tierdarm gestopft und dann von einem alleinstehenden Herrn mit Bierbauch rülpsend vor dem Fernseher verzehrt werden, dann wird man Ihnen das Produkt kaum schmackhaft machen können.

Und genau dass ist Christentum

Fake Religion

Es wurde damals eine künstliche Pseudo, Proto Religion designend, die Menschen gerne kaufen!
Weil sie ihnen ein gutes Gefühl gibt – ein Gefühl ,von paradiesischer Natur im Jenseits – damit sie bereit sind, das Schlachthaus der, Sklaven Realität zu ertragen.
Was ich meine ist Sklaven, sie lassen sich beliebig führen und ausbeuten, sowohl von den staatlichen als auch von den religiösen Führern. Sie schlagen nicht zurück, sondern halten die andere Wange hin, und ihre Belohnung erwarten sie erst im Jenseits.
Und genau darum ging es.
Konstantin wollte mit Hilfe des Christentums  Stabilität in sein ganzes Reich bekommen, also auch in die Besetzten Gebiete der Celtoi , (Kelten) die im Westen, wie im Osten immer noch erbitterten Widerstand leisteten.
Doch er wollte auch die Machte der Hexen – Priester des Römischen Polytheismus brechen weil,
sie es noch immer nicht geschafft hatten, den Widerstand, der Celtoi und ihren Priestern, dem Druiden und dem Hexentun, zu brechen.

Das ist das heutige Christentum ist

Fake Religion

Noch heute, wollen viele Staaten nicht, auf die Fake Religion, des Römer, Cäsars Konstantin, verzichten.

In Deutschland hat Bismarck das Reichskonkordat mit den Kirchen abgeschafft !
Nachdem frühere Vereinbarungen über das Verhältnis von Staat und Kirchen im Reich durch die Novemberrevolution und die Weimarer Reichsverfassung (WRV) 1918/19 an Geltung verloren hatte.

Erst Adolf Hitler – hat es  leider wieder eingeführt.

(Tatsächlich ist es ungültig, gemäß der Shaeff Gesetze.)

Wenn man ehrlich ist, muss man wohl zugeben, dass dieses Fundament mehr als deutlich auch im heutigen Christentum sichtbar ist

Was sind denn die Kirchen anderes als ein mächtiges Wirtschaftsunternehmen mit einer höchst effektiven religiösen PR-Masche?

Das Milliarden Geschäftsmodell, mit der künstlichen Angst vor Tod, Teufel, Hölle und Fegefeuer.

Wortlos drückt er mir B. eine Kopie der brisanten Dokumente in die Hand. Alle großen Medienhäuser weltweit werden solche Kopien von B. erhalten, bevor er sich in den nächsten Tagen ins Ausland absetzt. Aus Angst um sein Leben.
Ich frage ihn, ob er wirklich damit rechne, dass man Killer auf ihn ansetzt. „Inzwischen traue ich der Kirche alles zu“, sagt er düster. „Aber viel gefährlicher als der Vatikan sind wahrscheinlich die einfachen Christenmenschen.
Zu erfahren, dass der eigene Glaube nichts weiter ist als ein antikes PR-Konstrukt, wird einige Menschen sehr wütend machen. Vielleicht versuchen sie, mich zum Schweigen zu bringen, damit sie ungestört weiter glauben können. Nur würde das ja nichts an den Fakten ändern.“
Ursprünglich hatte B. geplant, sich ins muslimische Saudi-Arabien abzusetzen, um vor der Verfolgung durch Christen sicher zu sein.
„Aber dann habe ich mir das doch noch einmal überlegt. Ich erfuhr nämlich, dass ein Journalist dort gerade eine ähnliche Entdeckung über den Islam gemacht haben soll, wie ich über das Christentum.
Anscheinend wurde in Saudi-Arabien die Religion als eine Art PR-Kampagne zur Verdeckung eines riesigen Wirtschaftsbetriebs ins Leben gerufen, der noch heute erfolgreich vom Königshaus betrieben wird.
Dass Mekka als zentraler Wallfahrtsort der Muslime in Saudi-Arabien liegt, scheint ebenfalls kein Zufall zu sein. Weil Mohammed der Saudi, in Mekka geboren wurde.
Offenbar hat sich die PR-Kampagne des Islam in einem Maß verselbstständigt, dass man inzwischen mit der PR-Kampagne selbst, also mit den Millionen von Wallfahrern, Geld verdienen kann. Unter wirtschaftlichen Aspekten ein genialer Schachzug.
Während hinter Al Bagdadi und IS etc. Sikhs, Taj Mahal standen. Nur Schwarz-magischer Hinduismus kann solche Parakräfte entfalten.

Celticism, Keltentum Druidentum Hexentum (Heidentum) ist eine wahrhaftige Religion, über jeden Zweifel Erhaben

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